Haartransplantation

Hairtransplant&Cosmetics


ist ein einzigartiges Zentrum in Belgien, 
das Männer und Frauen auf überaus professionelle Art und Weise bei 
Haarausfall und Kahlköpfigkeit berät und behandelt – und das zu erschwinglichenPreisen.                                                      

Im Zentrum sind  nur Ärzte tätig, die bei führenden ausländischen 
Spezialisten auf diesem Fachgebiet eine Ausbildung erhalten haben.

Bei der  ersten unverbindlichen Konsultation untersucht der Arzt die Ursachen des Haarausfalls und stellt dem Patienten kurz die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten vor. 
Erforderlichenfalls wird der Hausarzt bzw. ein Dermatologe hinzugezogen. Wenn eine Haartransplantation indiziert ist, kann dem Patienten in diesem Zentrum mit der sehr schmerzarmen und modernen FUE-Technik weitergeholfen werden, die sehr gute ästhetische Ergebnisse liefert. Bei dieser Technik werden einzelne Haarfollikeln in die kahlen Zonen transplantiert. Dabei werden sehr spezielle Präzisionsinstrumente eingesetzt. Nach der Operation treten bei dieser Technik so gut wie niemals Probleme wie Schmerz, Infektionen oder große Narben auf. Je nach Ausmaß der Kahlköpfigkeit und deren Ursache sind 1 bis 3 Behandlungstage zumeist ausreichend. So kann zum Beispiel eine Narbe infolge eines früheren Eingriffs oder eine Brandwunde an einem halben Behandlungstag korrigiert werden.  
Die gesamte Behandlung einschließlich der ersten Konsultation, Eingriff und Kontrolluntersuchungen erfolgt ausschließlich durch Ärzte.
Bei der Zeitplanung für eine Operation bemüht sich das Zentrum um gro?e Flexibilität. 
So sind Eingriffe an Wochenenden und Feiertagen problemlos und ohne Aufpreis möglich.

Qualitätsgarantien


Die Ärzte

  • Der Chefarzt erhielt eine Ausbildung bei führenden Experten aus dem Ausland (Dr. R. Jones aus Kanada und Dr. D. Ilter aus Schweden).
  • transplantieren Haarfollikel ausschließlich nach der FUE (Follicular Unit Extraction)-Methode,
    so dass sie diese Technik hervorragend beherrschen;
  • sind von der belgischen Ärztekammer anerkannt;
  • nehmen an wissenschaftlichen Kongressen teil und verfolgen genauestens die Fachliteratur auf dem Gebiet der Haartransplantation;
  • führen die gesamte Behandlung selbst durch (Aufnahmegespräch, Eingriff, Nachbehandlung);
  • betreiben wissenschaftliche Forschung;
  • führen über jeden Patienten eine Krankenakte;
  • bemühen sich um eine offene Kommunikation mit den behandelnden Ärzten 
    (Hausarzt, Dermatologe).

Der Eingriff


Präoperative Phase

  • Die Indikation für eine Haartransplantation wird von den Ärzten gegebenenfalls nach Uberweisung durch den Dermatologen gestellt. Erforderlichenfalls wird mit dem Hausarzt Rücksprache gehalten.
  • Jeder Patient erhält systematisch medizinische Fragebögen zugesandt und zugleich deutliche präoperative Verhaltensregeln.
  • Eine Laboruntersuchung ist vorgeschrieben, um mindestens die Menge an Antikörpern gegen Hepatitis B, C und Aids (HIV) zu bestimmen.
  • Die Densitometrie des Donor- und Akzeptorgebiets erfolgt mit Hilfe eines Mikroskops mit 30-facher Vergrößerung.
  • Das Rezeptorgebiet wird in enger Rücksprache mit dem Patienten definiert und ästhetisch umschrieben.
  • Die Oberfläche des Rezeptorgebiets wird so genau wie möglich beschrieben.
  • Klare Vereinbarungen über die beabsichtigte Haardichte im Rezeptorgebiet.
  • Digitale Fotodokumentation des Zustands vor dem Eingriff
  • Patienteneinwilligung wird vorgelesen und erläutert. Ergänzungen seitens des Patienten werden sorgf?ltig notiert.

Die Operation 

  • Die Operation erfolgt durchgehend durch Ärzte (einschließlich Implantation).
  • Zur Begutachtung und Teilung der Grafts wird ein Spezialmikroskop eingesetzt.
  • Die Extraktion erfolgt mit mikrochirurgischen Präzisions-Stanzwerkzeugen, die einen Durchmesser von max. 1 mm und je nach Hauttyp unterschiedliche Schärfen aufweisen.
  • Für die Implantation werden ultrafeine Pinzetten verwendet.
  • Das verwendete Material wird mehrmals am Tag sterilisiert.
  • Einsatz einer Kaltlicht-Operationslampe
  • Mit dem Bladecutter (Mikroskalpell) ist es möglich, Implantations?ffnungen (Slits) verschiedenen Durchmessers zu erzeugen.
  • Die Implantation erfolgt nach der lateralen Slit-Technik, um den gewünschten
  • Implantationswinkel zu erzielen.
  • Die Grafts werden am Tage der Extraktion implantiert.
  • Die erreichte Haardichte wird während der Operation unter 6-facher Vergrößerung analysiert. 

Postoperative Phase 

  • Dem Patienten werden klare postoperative Verhaltensregeln mitgegeben, die zuvor auch eingehend besprochen werden.
  • Digitale Fotodokumentation des Donor- und Rezeptorgebiets •  Die Ärzte stehen rund um die Uhr zur Verfügung.
  • Die Verschreibung von Antibiotika, Schmerzmitteln und Steroiden erfolgt nach wissenschaftlich begründeten Richtlinien.
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